Das Saxophon (Bariton-, Tenor-, Alt- und Sopransax)


Das Saxophon ist eines der bekanntesten Jazzinstrumente und ist eigentlich der Oberbegriff für Sopran-, Alt-, Tenor- und Bariton-Saxophone, die sich alle in ihrer Größe und Tonlage unterscheiden.
Das Saxophon wird so gut wie gar nicht in der klassischen Musik eingesetzt, da es ein recht ´modernes´ Instrument ist. Adolphe Sax hatte es 1844 in Europa gebaut, damit ist es auch eines von wenigen Instrumenten, das in Europa erfunden wurde.
Das Saxophon hat einen warmen, ausdrucksvollen Klang, kann aber auch grell und verzerrt gespielt werden.
Das Saxophon basiert auf das gleiche Tonerzeugeungsprinzip wie eine Klarinette: ein Plättchen, das in Schwingungen versetzt wird und diese an das Rohr weitergibt. Die Tonhöhe lässt sich wiederrum mittels Klappen (Löchern) regeln.
Tenor- und Bariton-Saxophone begeistern mit ihrer Tiefe, Sopran- und Alt-Saxophone mit ihrer Höhe.
Auf dem Bild sehen Sie ein Tenor-Saxophon.

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