Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Das Digitalpiano verbindet die traditionelle Klavierbautradition mit moderner digitaler Audiotechnik und bietet maximale Flexibilität für den Alltag.
Physik und Technik
- Hammermechanik: Im Gegensatz zu einfachen Keyboards mit Plastikfedern besitzen gute Digitalpianos (Affiliate-Link)¹ eine vollgewichtete Hammermechanik. Echte Hebel und Gewichte simulieren den physikalischen Widerstand des Klavierhammers.
- Graduierte Gewichtung: Wie beim echten Klavier (Affiliate-Link)¹ sind die Tasten im Bass schwerer und im Diskant leichter gewichtet.
- Sampling: Die Klänge basieren auf hochauflösenden Aufnahmen (Samples) echter Konzertflügel, die dynamisch auf die Anschlagstärke reagieren.
Geschichte
- Ursprung: Die Entwicklung begann mit elektromechanischen Instrumenten wie dem Fender Rhodes in den 1950er/60er-Jahren.
- Digitalisierung: Das moderne Digitalpiano entstand in den 1980er-Jahren mit dem Aufkommen von Sampling-Technologie und MIDI.
Vorteile und Bauformen
- Bauformen: Man unterscheidet zwischen dem Home Piano (festes Möbelgehäuse mit Holzoptik für das Wohnzimmer) und dem flexiblen Stage Piano für den Live-Einsatz auf der Bühne.
- Praktische Vorzüge: Kein Verstimmen (nie wieder Stimmen nötig), stufenlose Lautstärkeregelung und lautloses Üben über Kopfhörer.
Kostenlose online Übungen
Interaktiver Karussell mit 6 Musiktheorie-Übungen. Nutze die Pfeiltasten oder wische, um zwischen den Übungen zu navigieren.
Noten-Trainer
Übe das schnelle Erkennen von Noten im Notensystem. Ideal zur Vorbereitung auf Musikklausuren.





