Dementsprechend besteht ein Vierklang aus der Grundstellung und drei Umkehrungen, die in der klassischen Musiktheorie eigene Fachbegriffe haben. Als Beispiel dient hier der G7:
Umkehrungen eines Vierklangs. Musiknotation mit 4 Noten. Schlüssel: Violinschlüssel. Taktart: keine. Verwendete Noten: G in der eingestrichenen Oktave (Ganze), H in der eingestrichenen Oktave (Ganze), D in der zweigestrichenen Oktave (Ganze), F in der zweigestrichenen Oktave (Ganze), H in der eingestrichenen Oktave (Ganze), D in der zweigestrichenen Oktave (Ganze), F in der zweigestrichenen Oktave (Ganze), G in der zweigestrichenen Oktave (Ganze), D in der zweigestrichenen Oktave (Ganze), F in der zweigestrichenen Oktave (Ganze), G in der zweigestrichenen Oktave (Ganze), H in der zweigestrichenen Oktave (Ganze), F in der eingestrichenen Oktave (Ganze), G in der eingestrichenen Oktave (Ganze), H in der eingestrichenen Oktave (Ganze), D in der zweigestrichenen Oktave (Ganze).
Vierklang Umkehrungen
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2 Gedanken zu “Vierklänge und Septakkorde: Aufbau, Arten und Umkehrungen”
Beim Versuch einen Dreiklang zu notieren lassen sich die Noten nicht auf die richtige Linie ziehen
Hallo Dirk-Martin,
vielen Dank für das Feedback.
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Grüße, Christian