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C-Dur – gespielt von einem Alt-Saxophon. Musiknotation mit 8 Noten. Schlüssel: Violinschlüssel. Taktart: 4/4. Verwendete Noten: C in der eingestrichenen Oktave (Viertel), D in der eingestrichenen Oktave (Viertel), E in der eingestrichenen Oktave (Viertel), F in der eingestrichenen Oktave (Viertel), G in der eingestrichenen Oktave (Viertel), A in der eingestrichenen Oktave (Viertel), H in der eingestrichenen Oktave (Viertel), C in der zweigestrichenen Oktave (Viertel).
Das Saxophon ist eine vielseitige Instrumentenfamilie, die klanglich die Brücke zwischen Holz- und Blechbläsern schlägt. Zu den vier Hauptvertretern gehören das Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon.
Physik und Tonerzeugung
- Holzbläser: Obwohl der Korpus komplett aus glänzendem Messing gefertigt ist, gehört das Saxophon zu den Holzblasinstrumenten.
- Das Rohrblatt: Die Tonerzeugung erfolgt über ein einzelnes Schilfrohr-Blatt auf einem schnabelförmigen Mundstück (genau wie bei der Klarinette (Affiliate-Link)¹). Der Atemstrom versetzt das Blatt in Schwingung.
- Klang: Das Saxophon ist ein extremer Verwandlungskünstler – von warm, rauchig und sonor (Tenor/Bariton (Affiliate-Link)¹) bis strahlend und durchdringend (Sopran/Alt).
Geschichte
- Verwendung: Da es zu jung für die klassische Barock- und Klassik-Ära des Orchesters ist, fand es seine wahre Heimat ab dem 20. Jahrhundert im Jazz, in Bigbands sowie in Pop- und Rockmusik.
- Erfindung: Das Saxophon ist ein relativ junges Instrument. Es wurde 1844 von Adolphe Sax in Paris entwickelt.
- Ziel: Sax wollte ein Instrument erschaffen, das die Agilität von Holzbläsern mit der Durchsetzungskraft von Blechbläsern verbindet.
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