Note, Tonleiter, Akkord… einfach erklärt
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Der Kontrabass

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Der Kontrabass ist das größte und am tiefsten klingende Streichinstrument im Orchester. Er unterscheidet sich von seinen kleineren Verwandten der Geigenfamilie durch seine charakteristisch abfallenden „Schultern“, einen flachen Boden und die Stimmung in Quarten (E-A-D-G). 

Sein dunkler, extrem kräftiger Ton (Affiliate-Link) klingt in den tiefsten Lagen oft voluminös und rau, während er in den hohen Lagen einen gepressten, fast klagenden Charakter annimmt. Neben seiner klassischen Rolle im Orchester ist der Kontrabass besonders im Jazz als Rhythmus (Affiliate-Link)- und Soloinstrument unverzichtbar, wo er häufig auch als „Schlagbass“ (Slap-Bass) gezupft wird. 

Obwohl seine Geschichte stark von der Gambenfamilie beeinflusst wurde, entsprechen sein heutiges Funktionsprinzip und die Tonerzeugung im Wesentlichen denen der Violine

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