Note, Tonleiter, Akkord… einfach erklärt
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Die Ukulele

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Vier Holz-Ukulelen in aufsteigender Größe und verschiedenen Bauformen
Die vier wichtigsten Baugrößen der Ukulele-Familie im direkten Vergleich (v.l.n.r.): Die traditionelle Sopran-Ukulele in Pineapple-Form, gefolgt von den größeren Konzert-, Tenor- und Bariton-Modellen.

Die Ukulele (Affiliate-Link) ist ein charmantes Viersaiten-Zupfinstrument. Sie gilt oft als unkompliziertes Einstiegs- oder Urlaubsinstrument, hat sich aber längst zu einem ernstzunehmenden Kult-Instrument im modernen Pop und Folk etabliert.

Physik und Stimmung

Die vier Baugrößen

  1. Sopran-Ukulele (Affiliate-Link): Das winzige Original aus Hawaii mit dem klassisch perkussiven, hellen Sound.
  2. Konzert-Ukulele (Affiliate-Link): Etwas größerer Korpus, lauter und voller, behält aber die spritzige Stimmung bei.
  3. Tenor-Ukulele (Affiliate-Link): Nochmals größer, erinnert an eine Miniatur-Gitarre (Affiliate-Link), bietet einen wärmeren Sound und wird gerne von Solisten genutzt.
  4. Bariton (Affiliate-Link)-Ukulele (Affiliate-Link): Das größte Modell, gestimmt wie die vier höchsten Saiten einer Gitarre (Affiliate-Link) (D-G-H-E), mit einem tiefen, voluminösen Klang.

Geschichte

  • Weltruhm: Unsterblich gemacht u. a. durch Israel Kamakawiwoʻoles weltberühmtes Medley Somewhere Over the Rainbow / What a Wonderful World (1993).
  • Madeira statt Hawaii: Das Instrument stammt ursprünglich von der portugiesischen Insel Madeira (Braguinha) und wurde 1879 von Einwanderern nach Hawaii gebracht.
  • Der Name: Die Hawaiianer nannten es „Ukulele (Affiliate-Link)“ („hüpfender Floh“), da die flinken Finger der Spieler sie an tanzende Insekten erinnerten.

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